www.excavatedartauthenticity.com Letzte Optimierung: 24/07/2009
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Die
Echtheitsbestimmung von Ausgegrabenen Kunstobjekten |
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Ausgegrabene griechische
Vasen und Figuren
Ausgegrabene Keramik
Süditaliens
Ausgrabungen Chinas und Amerikas
Ausgegrabene Gläser des
östlichen Mittelmeers
Ausgegrabene Bronze
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Das Mailänder Museum zur
Fälschungserkennung (heute Museo d’Arte e Scienza) erhielt in den
neunziger Jahren ungefähr 1000 Ausgrabungsobjekte der bedeutenden Sammlungen der
Stiftung Kurau-Matthaes, die sich nach rund 30 Jahren von Forschung und
Versuchen als authentisch erwiesen hatten. Einen Teil davon sowie einige falsche
Objekte wurden für didaktische Zwecke in die Ausstellung des Museums im Saal 8
und in anderen Sälen aufgenommen.
Ein Dekret des
Italienischen Kultusministeriums von 1997 bezeichnete die
Sammlung als von
außerordentlichem kunsthistorischem Interesse.
In obigen Sälen können Ausgrabungen der hauptsächlichen Kulturen der Welt mit Vergrößerungsgläsern, Beschreibungen und interaktiven Stationen beurteilt werden.
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Die folgenden Hinweise sind nur Beispiele.
Ausführliche
Informationen gibt Ihnen der Band III unseres Handbuches (siehe letzte Seiten).
Optische Prüfungsmöglichkeiten
zur Unterscheidung zwischen
echten und falschen Keramikobjekten
Griechenland und Süditalien
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Die meisten Prüfungsmöglichkeiten zur Unterscheidung zwischen echten archäologischen und falschen rezenten Keramikobjekten sind verblüffend einfach und von jedermann ohne Vorbildung anwendbar. Keramische Gegenstände haben sich nur deshalb erhalten, weil sie tief in der schützenden Erde vergraben waren. Die Erdfeuchte, die reich an Mineralien und Pflanzenwurzeln ist, umgab sie und drang in ihre Keramikkörper ein. Die tiefgreifenden Spuren, welche die Erde hinterließ, bieten die sichersten und einfachsten Hilfsmittel für die Bestimmung der Echtheit.
Die erste Untersuchung sollte
deshalb darin bestehen, eine saubere Stelle der Keramikoberfläche mit dem
Daumen oder einem Pinsel mit Wasser anzufeuchten (1). Der entströmende
Geruch ähnelt dem Duft warmer Erde nach einem Sommerregen. Versteinerte Wurzelspuren (2) bieten einen weiteren Anhaltspunkt. Die sich am porösen Keramikkörper anklammernden Wurzeln hinterlassen Mineralstoffe als kristallförmige Verkrustungen auf der Oberfläche. Eine natürliche Verkrustung erkennt man deshalb am halbrunden versteinerten Wurzelbett (a), das von der verwesten Wurzel geformt und hinterlassen wurde. Mit einer normalen zehnfachen Vergrößerungslupe, die jeder Käufer von Antiquitäten mit sich führen sollte, sind die runden Wurzelbetten klar zu erkennen. Fälscher versuchen diese Zeichen zu imitieren, indem sie diese künstlich auftragen.
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(2) |
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Schwarzlackierte Oberflächen weisen bei einem bestimmten Winkel des einfallenden Lichtes fast immer einen metallisch-blauen Schimmer auf, welcher sich nach vielen Jahrhunderten durch katalytische Prozesse entwickelt (3). Die verästelten Kalk-Verkrustungen verhindern den Niederschlag der blauen Schicht, so dass nach dem Reinigen mit Salzsäure deren Schatten noch als sicherer Hinweis für die Echtheit erkennbar sind. Ein Fehlen dieser blauen Schicht auf dem Schwarzlack sollte Zweifel an der Echtheit erregen.
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Einen absolut sicheren Nachweis zur Echtheit liefern weiterhin verkohlte Schimmelpilze, die sich aus essbaren Grabbeigaben bilden. Diese Pilze breiten sich strahlenartig aus und erzeugen mehr oder weniger lange Arme und Ausbuchtungen (4). Im Laufe von Jahrhunderten verwandelt ein Mikroorganismus (Micrococcus Carbo) die Pilzmasse in Kohle. Unter dem Vergrößerungsglas zeigen sie eine kristallartige Masse, während schwarze Flecken, die bei Fälschern sehr beliebt sind, mit schwarzem Lack aufgespritzt werden. Unter der Lupe erscheinen diese als runde Punkte mit glatter Oberfläche. Ein echtes Stück mit Industrielack zu bespritzen ist sinnlos, so dass allein dieser Befund einen glaubhaften Beweis für eine Fälschung liefert. |
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Einen
zusätzlichen Anhaltspunkt für die Echtheit liefert die Innenseite eines
Gefäßes. Dieses war
für die meiste Zeit mit Erdwasser gefüllt, das Spuren seines wechselnden
Wasserspiegels hinterlassen hat (5). |
(6)
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Nicht alle echten Ausgrabungen aller Kulturen weisen gut sichtbare Alterungserscheinungen auf. Die trockenen Böden Südamerikas, Süditaliens oder Chinas erzeugen Verkrustungen, die nur mit einem guten Mikroskop wahrnehmbar werden. Antike Keramikobjekte, die aus dem Meer geborgen wurden, sind nicht mit Erdkristallen, sondern nur mit den Skeletten von Meeresbewohnern überdeckt, die nicht kopierbar sind. |
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Reparaturen Fast alle Terrakottaobjekte werden als Scherben ausgegraben. Die scharfen Kanten von Rissen deuten auf absichtliche Schäden an falschen Objekten hin (8). Alte Risse ausgegrabener Keramik wurden durch Zeit und Korrosion abgerundet (7). |
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Fälschungen Fälschungen verraten sich auch bei ausgegrabener Keramik dadurch, dass die Objekte oft größer und schöner sind als ihre Originale.
Als bezeichnend für eine Fälschung erweist sich die Urne eines bildschönen etruskischen Jünglings, die in Kontrast zu der realistischen Darstellung authentischer Urnen steht. |
Besonders große, schön verzierte
und intakte Objekte aus Glas sind verdächtig.
Sie wurden nur höchst selten als Grabbeigabe benutzt. Einfache Fläschchen
dagegen waren Serienprodukte aus industriell organisierten Fabriken und viele Tausende davon endeten in Gräbern. Die geschicktesten Kopierer antiker Gläser wohnen heute im
Nahen
Osten und vor allem in Israel, Syrien und Jordanien. Zur Erzeugung von
Alterszeichen haben diese Fälscher jedoch keine Zeit, so dass Erscheinungen, die
auf Abnutzung, Korrosion und Ablagerungen beruhen, unter dem Mikroskop eines Fachmannes leicht erkennbar sind.
Ein Großteil der bewohnten Gebiete Chinas besteht aus wasserdurchlässigem Lösboden, der wenige mineralische Verkrustungen auf der Terrakotta-Oberfläche erzeugt. Authentische Figuren besitzen jedoch meistens Merkmale, die unter einem Mikroskop eine sichere Unterscheidung zwischen rezent und antik ermöglichen.
(10) |
In der fruchtbaren Löserde leben viele Insekten und Würmer, die versteinerte Spuren hinterlassen (10 - 12). Sichtbare Spuren des Erdbodens, die auf übermalten, verglasten Oberflächen nicht wahrnehmbar sind, lassen sich dagegen oft auf den ungeschützten Zonen des porösen Keramikkörpers im Gesicht und im Inneren der Figur feststellen (11). |
(11) |
![]() (12) |
Sehr beliebt sind Reiterfiguren (13), und etwa 80 Prozent aller als authentisch bezeichneten Objekte sind Fälschungen. Aber auch von den authentischen Objekten sind die Mehrzahl aus Bruchstücken zusammengesetzt und übermalt.
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Im Übrigen gelten für die Ausgrabungen aller Erdteile die gleichen Erscheinungen und Erkennungsmethoden wie für die Terrakottaobjekte des Mittelmeerraums, wobei den sichersten Beweis die Reste von Wurzelbetten liefern. |
Ausgegrabene
Keramik
aus
Zentral - und Südamerika
- Präkolumbianische Keramik
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(14) |
Die antike Keramik einiger amerikanischen Kulturen ist mit glatten, glänzenden und dem europäischen Geschmack zusagenden Farben und Mustern bemalt. Moderne Akrylfarben vermitteln auf rezenten Kopien den gleichen optischen Effekt wie echte Bemalungen. Ein Erhitzen einer wenig sichtbaren Stelle mit einer Heißluftpistole oder über einer Gasflamme zeigt rasch den Unterschied: Akryllack bildet bei 300°C Blasen oder wird schwarz. Akryllack löst sich außerdem langsam im Alkohol auf. Wenn man einen getränkten Wattebausch für eine Stunde auf der Farbe liegen lässt, so bilden sich Falten und die Farbe kann weggewischt werden (14). |
Ausgegrabene
antike Gläser
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Die Gläser dienten als Behälter für Speisen und Getränke für das Leben im Jenseits. Die Reste dieser organischen Stoffe verkohlten oder versteinerten und sind in den meisten Fällen durch das transparente Glas sichtbar. Diese braunen bis schwarzen Flecken bilden einen guten Hinweis für Echtheit. Wichtig ist jedoch deren Verteilung, die mit einer glaubwürdigen Positionierung der Materie in dem senkrecht oder schräg aufgefundenem Behälter übereinstimmen sollte. Keramik und vor allem Terrakotta ist porös und saugt große Mengen mineralhaltigen Grundwassers auf, wogegen auf Glas die Mineralien auf der undurchlässigen Oberfläche nur langsam und in kleinsten Mengen schichtweise abgeschieden werden. Ein absolut beweiskräftiges und nicht nachahmbares Merkmal bilden diese Glasverkrustungen, wenn sie als hauchdünne Blättchen durch kleinste Erschütterungen mit der Zeit abfallen und sich am Gefäßboden ansammeln (16). |
![]() (16) |
Besonders geschätzt sind irisierende antike Glasoberflächen (17). Zur Nachahmung von irisierenden Überzügen auf Glas wird auch Gelatine aus Knochen oder Fischgräten verwendet, in die irisierendes Pulver eingemischt wird. Mit einem Tropfen warmen Wassers löst sie sich auf. |
(17) |
Ausgegrabene Bronzen
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Nur wenige der antiken Bronzefiguren Griechenlands und Italiens, die auf dem Markt angeboten werden, sind echt.Falsches von Echtem zu unterscheiden, erweist sich als relativ leicht, sofern noch die ursprüngliche Patina und Korrosion des Metalles erhalten blieben.Es kann dabei mit Sicherheit gesagt werden, dass alle Bronzeobjekte, die älter als etwa 1000 Jahre sind, uns deshalb erhielten blieben, weil sie im Erdboden vergraben waren, dessen Einwirkungen markante und unfälschbare Zeichen hinterließen.(18) |
(18)![]() |
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Dünne Bleche überleben diese Zeit nur in Ausnahmefällen. Bild (19) zeigt neben einer etruskischen Fibel einen Dosendeckel, dessen dünner Randteil von den Erdbodensäuren aufgelöst wurde. |
(19)![]() |
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(20) |
Eine künstliche Patina kann im chemischen Bad oder durch Eintauchen in
einen Farblack entstehen. In beiden Fällen ergibt sich nur eine
monochromatische dünne Schicht, bei deren Entfernung sofort das blanke
korrosionsfreie Metall hervortritt
(20). |
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(21) |
Heutige Fälscher sind Meister in der Erzeugung einer Verkrustung, die dem unbewaffneten Auge als überzeugend echt erscheint (21-22) | |
(22) |
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Wissenschaftliche
Echtheitserkennung
Das
Laboratorium des Museums, im Dienste der Kunst
Das Museumslabor hat die Aufgabe, die bestehenden wissenschaftlichen Methoden zum Studium von Kunstwerken zu perfektionieren und neue Methoden zur Echtheitserkennung zu entwickeln. Für Drittpersonen (Sammler, Restauratoren, Kunstexperten, Museen) stehen die Instrumente und das Knowhow des Laboratoriums zur Verfügung. (Das Personal des Labors diskutiert gerne mit Ihnen in den wichtigsten europäischen Sprachen.) |
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Jedes
ausgegrabene Objekt aus Keramik oder Metall hatte einen intensiven
Kontakt über Hunderte von Jahren mit der feuchten Erde. Im Erdboden
befinden sich Säuren und aufgelöste Mineralien, die das Objekt chemisch
angreifen und Verkrustungen auf dessen Oberfläche in der Form von
typischen und nicht fälschbaren Kristallen bilden. Diese können einfach
und präzise auf den spektroskopischen Kurven dargestellt und von
Experten eindeutig erkannt werden. Die spektroskopische
Echtheitsbestimmung gibt absolute Sicherheit |
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Spektroskopische Analysen der Verkrustungen auf Bronze und Keramik
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-Spektroskopische Analyse der Verkrustung auf ausgegrabener Keramik. |
(a)- Verkrustung bestehend aus Siliziumkristallen. |
(b)- Falsche Verkrustung aus synthetischen Leimen und Erde. |
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-Spektroskopische Analyse der Verkrustung auf ausgegrabener Bronze. |
(c)- Verkrustung bestehend aus den Korrosionprodukten der Bronze. |
(d)- Falsche Verkrustung aus Leim und Farben. |
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Der Wert von Kunst-Expertisen im Zeitalter der Wissenschaft |
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Die Expertise eines anerkannten Experten hat die Macht eines Zauberstabes und kann den kommerziellen Wert eines Kunstwerkes auch bis zum Tausendfachen erhöhen. So kann ein schönes Möbel, Gemälde oder eine afrikanische Maske eine Million Euro oder aber eintausend Euro kosten. Diese Tatsache könnte verständlich sein, wenn die Beurteilung auf objektiven, sicheren und nachweisbaren Faktoren basieren würde. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. |
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€ 4.500 |
€ 5.000.000 |
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Im Laufe von Jahrhunderten sammelten
sich weltweit kostbare Kunstschätze in
wohlhabenden Familien und Museen in
unvorstellbaren Mengen an. Ihr
kommerzieller und kunsthistorischer Wert
ist unabschätzbar hoch. Es wird
jedoch allgemein angenommen, dass mehr
als die Hälfte davon nicht authentisch
ist. Die Beurteilung basierte aus Mangel
an wissenschaftlichen Methoden
hauptsächlich auf der Meinung von
Experten.
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Andere
wissenschaftliche Methoden
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Dieses Verfahren wird weltweit und mit Erfolg seit einigen
Jahrzehnten angewendet. Seine Vor- und Nachteile sind in Büchern und im Internet
ausführlich beschrieben.
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Die
Außenstelle
des
Mailänder
wissenschaftlichen
Laboratoriums
zur
Echtheitserkennung
von
wertvollen
antiken
Kunstobjekten
steht
für
Probeentnahmen
aus
Holzobjekten
und für
die
Erstellung
von
Zertifikaten
zu Ihren
Diensten
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Weitere Beauftragte für
Probeentnahmen in Deutschland Museo
d’Arte e Scienza |
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Weitere Möglichkeiten zur Erkennung von falschen ausgegrabenen Kunstobjekten werden mit vielen Erklärungen und 112 Farbfotos auf 35 Seiten des Illustrierten Handbuches (Band 3) dargestellt.
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Beispiele aus dem Handbuch - BAND 3 |
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Thema: AUSGEGRABENE BRONZEN Gesamtseitenanzahl zum Thema: 8 Abbildungen: 20 - Echte Krustenpatina |
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Thema: AUSGEGRABENE GLÄSER |
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Thema: AUSGEGRABENE KERAMIK AUS
ZENTRAL- und SÜDAMERIKA |
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Thema:
AUSGEGRABENE JADE Gesamtseitenanzahl zum Thema: 2 Abbildungen: 3 - Chinesische Jade |
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Thema:
AUSGEGRABENE
KERAMIK |
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Thema:
AUSGEGRABENE
KERAMIK |
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Thema:
AUSGEGRABENE
KERAMIK |
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Illustriertes Handbuch
des Kunstsammlers
Die Gründer
und Mitarbeiter
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Gottfried
Matthaes |
Giovanna
Cozzi Matthaes |
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Dott. Chim.
Peter
Matthaes |
Patrizia
Matthaes Verwaltung |
Silvia Mayer Language and Communication |
Dott. Avv.
Martin Matthaes Internationales Recht |
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Chiara
Civardi Erste Laborassistentin |
Roberta
Delmoro Kunsthistorikerin (Freelance) |
Marta
Cugnasca Informatik |
Sonia
Checchini Konservierung |
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Öffnungszeiten:
Besuch mit Führung: (min. 10 Personen) Euro 10 |
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Museo d'Arte
e Scienza |
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